OAZEE
Meine Websites ↗

Landingpage für Google Ads: Was nach dem Klick zu sehen sein muss

Veröffentlicht am 29. Oktober 2026

Ihre Kampagne entscheidet, wer auf Ihre Landingpage für Google Ads kommt. Ob aus dem Besuch eine Anfrage wird, entscheidet fast ausschließlich das, was Menschen direkt nach dem Klick sehen. Viele Werbetreibende stecken ihre ganze Aufmerksamkeit in Keywords und Anzeigentexte und schicken die Besucher dann auf eine Seite, die dafür nie gedacht war: eine Startseite voller Links oder eine alte Website, auf der niemand weiß, wohin er schauen soll.

Dieser Artikel zeigt, was eine Landingpage für Google Ads enthalten sollte, damit Besucher leichter eine Anfrage senden.

Das Angebot muss zur Anzeige passen

Nach dem Klick müssen Besucher schnell erkennen, dass sie richtig sind. Verspricht die Anzeige „Reifenwechsel in 30 Minuten“ und beginnt die Seite mit einem allgemeinen Text über die Werkstatt, muss man das konkrete Angebot erst suchen. Ein Teil der Besucher geht, ohne den Rest zu lesen.

Eine einfache Faustregel: Die Hauptüberschrift (H1) der Zielseite sollte dasselbe Versprechen enthalten wie die angeklickte Anzeige oder eine sehr ähnliche Formulierung. Laufen mehrere Kampagnen für verschiedene Leistungen, brauchen Sie mehrere Zielseiten, nicht eine Universalseite für alles. Bei dieser Entscheidung hilft der Artikel Landingpage oder Website.

Was hilft, Anzeige und Zielseite aufeinander abzustimmen:

Die Ladezeit auf dem Handy entscheidet, bevor jemand liest

Ein bezahlter Klick kostet Geld. Lädt die Seite auf dem Handy langsam, verlässt ein Teil der Besucher die Seite, bevor Angebot oder Formular erscheinen. Besucher aus Anzeigen sind ungeduldiger als Menschen, die sich zu einem Thema informieren: Sie kommen wegen eines konkreten Versprechens, und schon eine kleine Hürde kann dazu führen, dass sie auf den Zurück-Button tippen.

Eine Zielseite für Anzeigen sollte:

OAZEE baut schlanke Seiten für die mobile Nutzung, und jede Website hat einen direkten Link zu Google PageSpeed Insights. Testen Sie die fertige Seite trotzdem vor dem Kampagnenstart auf einem normalen Smartphone: Auch Fotos und eingebundene externe Tools beeinflussen die Geschwindigkeit.

Eine Seite, eine Aktion

Eine Zielseite für Anzeigen ist nicht der Ort, um alles aufzuzählen, was Ihr Unternehmen kann. Sie hat ein Ziel: Besucher zu einer konkreten Aktion zu führen – Formular ausfüllen, anrufen oder ein Angebot anfordern. Je mehr konkurrierende Buttons und Links die Seite hat (ein Menü mit sechs Punkten, Social-Media-Icons im Kopfbereich, ein Blog-Link mitten im Text), desto leichter wird die Aufmerksamkeit von der Aktion abgelenkt, für die Sie bezahlen.

Empfohlener Aufbau einer kurzen Zielseite:

  1. Eine Überschrift, die zur Anzeige und ihrem Versprechen passt.
  2. Eine kurze Erklärung des Angebots: was Besucher genau bekommen und warum sie sich für Sie entscheiden sollten.
  3. Ein auffälliger Button mit klarer Handlungsaufforderung. Auf längeren Seiten weiter unten wiederholen.
  4. Grundlegende Vertrauenssignale: Kontakt, Adresse oder Einzugsgebiet, echte Kundenstimmen, falls vorhanden.
  5. Ein kurzes, einfaches Anfrageformular mit nur den nötigen Feldern.

Ein Anfrageformular, das Besucher auch absenden

Jedes zusätzliche Feld erschwert das Ausfüllen mit der Handytastatur. Für den ersten Kontakt genügen meist Name, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse und eine kurze Nachricht. Den Rest können Sie bei Ihrer Antwort klären.

Prüfen Sie außerdem, ob:

Was nach dem Absenden passiert

Eine Zielseite endet nicht mit dem Button „Senden“. Wer gerade das Formular ausgefüllt hat, braucht eine Bestätigung, dass die Anfrage eingegangen ist. Sonst ist unklar, ob die Anfrage angekommen ist – im ungünstigen Fall wird sie doppelt oder zusätzlich an die Konkurrenz geschickt. Eine einfache Nachricht nach dem Absenden genügt: was als Nächstes passiert, wann und wie Sie sich melden.

Technisch ist ebenso wichtig, dass die Anfrage wirklich bei jemandem ankommt, der sie liest. Mit OAZEE erstellte Websites haben ein Kontaktformular, das direkt mit der E-Mail-Adresse des Inhabers verbunden ist – ohne separate Integration. Was die einzelnen Tarife enthalten, steht in der Preisübersicht.

Zusammenfassung

Eine Landingpage für Google Ads braucht ein Angebot, das zur Anzeige passt, schnelle Ladezeiten auf dem Handy, eine klare Aktion, ein kurzes Formular und eine Bestätigung nach dem Absenden. Testen Sie jeden Punkt vor dem Kampagnenstart. Dabei hilft die Checkliste vor dem Kampagnenstart.

Erstellen Sie eine Zielseite für Ihre Kampagne. Die erste Website ist kostenlos.

Beschreiben Sie die beworbene Leistung. OAZEE bereitet eine Seite mit Angebot, Button und Formular vor.

Zielseite kostenlos erstellen

Ähnliche Artikel